Montag, 5. Dezember 2016

Die Abenteuer des Raumschiffs Boxvogel: Der Teufel-Planet

Das Internet - unendliche Weiten...Wir schreiben das Jahr 2016. Dies sind die Abenteuer des Boxvogel-Blogs. der mit seiner Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Dummheiten zu erforschen. wirres Leben und verworrene Zivilisationen. Viele Lichtjahre vom vernunftbegabten Leben entfernt, dringt der Blog in Hirnbrechreiz vor, den nie ein Mensch zuvor gesehen hat:

Heute: das Teufel Ingolf











Eintrag ins Logbuch: Ein eigenartiger Planet, spricht man dort ja in der längst vergessenen Sprache eines vergangenen Universums, kollidierte letzteres ja im Stalingrad-Quadranten mit einer eiskalten Supernova, dass es zu Staub zerbröseln ließ. Lang, lang ists her, und eigentlich wähnte man das Volk, welches sich selber in der Herkunft nordischen Gefilden zuschrieb, dieses jedoch im Orient-Sternbild verortete ..manch einer meint, dass diese geographische Verfehlung sogar ein Mitgrund für die Explosion war...als ausgestorben, weswegen man es von der braunen Arierschutzliste strich, nur scheint dies verfrüht gewesen zu sein, ist eine Reichsflugscheibe dem Exodus ja womöglich entkommen.

Nein, es ist sogar höchstwahrscheinlich, ist ja zB das Wort "Säuberung" außerhalb der angepatzten Küche sonst kaum jemanden mehr geläufig, auch wenn man sich in der Verpflegung leicht verändert hat, wich die Dinkelsuppe ja dem Met...in einer ganz abartigen Abwandlung:



Sie sehen, eine weitere Untersuchung des Zwergsterns lohnte nicht wirklich, auch wenn dies der Kapitän eines zu Gast befindlichen Rostkutters nicht ganz so sieht,...



...jedoch konnte mit dieser Einladung zum Abendbrot jegliches intelligente Leben zweifelsfrei ausgeschlossen werden, und so zieht das stolze Schiff nun weiter...in den Danny-Haufen...mal gucken, obs dort besser wird...gib Gas, Scotty...


Guten Tag


Freitag, 2. Dezember 2016

The Big Bum Theory, oder Satire kann manchmal furchtbar schmerzen

Freitag ists, und somit sei wieder ein Schmunzler mit uns, zu welchem ich Ihnen den folgenden Beitrag an die Lachfalten lege, ist der der Realität ja näher, als so mancher Zeitungsartikel (bei Minute 17:40):


https://www.youtube.com/watch?v=la1ZSceM9wg

Wie sehr die Satire trifft, zeigen die Kommentare unter dem Facebook-Eintrag, blieb da so manchem das Kichern ja im Halse stecken:

https://www.facebook.com/ZDF/videos/1184146084994352/?hc_location=ufi

Christoph Sieber und Serdar Somuncu Islamophobie zu unterstellen ist ehrlich der beste Witz, den ich seit langem gehört habe. Danke dafür. Und weiter üben. Mit dem Humor....irgendwann klappts schon...garantiert...


Guten Tag und ein schönes Wochenende



Mittwoch, 30. November 2016

Menschen und andere Merkwürdigkeiten - Heute: Der Jammerer

Ich darf mich kurz vorstellen: Ich bin Rhonnie. Und ich bin fasziniert.

Fasziniert vom Menschlertum, das kulturunabhängig und sowohl jahrhundert- als auch globusumspannenderweise ganz erstaunliche Gemeinsamkeiten aufweist. Nehmen wir zum Beispiel den Jammerer. Er könnte fast eine Figur aus dem Kleinen Prinzen sein, gefangen auf einem trostlosen Planeten, auf dem er sitzt und- jammert. Tagaus, tagein. Über alles. Und über nichts.

Ein Bekannter von mir kommt regelmäßig mit dem Spruch „Rhonnie, ich habe ein Problem…. [beliebiges Problem einfügen]“. Er schüttet mir sein Herz aus und besäuft sich dabei. Manche Probleme sind schwerwiegender Natur, manche erschließen sich mir auch nach einer Flasche Whiskey noch nicht. Unvergessen aber bleibt der Tag, an dem er kam und sagte „Rhonnie, ich habe ein Problem…. Ich habe kein Problem!“ An dem Abend soff er sich fast ins Koma. So weit, so harmlos (außer für meinen Hausbarbestand, aber er beschenkt mich dafür an jedem Geburtstag sehr großzügig. Mit seinem Lieblingswhiskey.).

Nun aber geben wir dem Jammerer Internet. Was früher der Stammtisch allein bewältigen musste, erledigen heute die sogenannten „Echoräume“. Mit zwei eklatanten Unterschieden: Erstens hat der Stammtisch meist eine begrenzte Zahl von Teilnehmern. Und zweitens gibt es an ihm immer noch die ein oder andere Meinung, noch dazu von Menschen, die man kennt und die man schätzt. Das findet sich in den Echoräumen kaum. Da wird einander geliked und beklatscht, auch die abstrusesten Theorien und Meinungen finden Anklang. Und, wie das Echos eben so an sich haben: Alles wird vervielfacht. Da geht ein Lieschen Müller (Name von der Redaktion geändert) also zum Beispiel rein, weil sie es damals nicht so super fand, dass Gabriel sie und andere als „Pack“ bezeichnet hat. Verständlich, auch ich fand das daneben. Wo andere aber, die Nicht-Jammerer, sich vielleicht kurz ärgern, um danach wieder ganz normal weiterzuleben, weil sie natürlich wissen, dass die Tatsache, dass ein einzelner Idiot einen beschimpft hat, für das eigentliche Leben von gar keiner Bedeutung ist- da, ja da fängt der Jammerer erst an. So ein Vorfall wird für ihn zum Lebensinhalt (darin unterscheidet er sich übrigens von meinem Bekannten), zum Kickstart für eine Tirade von Selbstmitleid. Der Jammerer fühlt sich in der Quintessenz ungerecht behandelt und vor allem: Nicht ernstgenommen. Hat er teilweise sicher nicht ganz unrecht. Fühlt sich doof an. Aber das als Grund dafür anzuführen, dass manche sich so aufführen, wie sie es tun, ist falsch. Im Gegenteil: Das wirklich große Problem ist das plötzliche viel zu Ernstgenommenwerden. Das Selbstmitleid wird selbstgerecht. Und so wird Lieschen Müller von ihren Mitleidern glücklicherweise sehr bereitwillig mit hundertsiebenunddreißig zusätzlichen Jammergründen ausgestattet, von deren Existenz sie bis dato noch nicht mal etwas ahnte. Die trägt sie dann in die Welt hinaus, da der Echoraum sie zu dem Trugschluss verleitet, dass das alles die „Wahrheit“ sei. Natürlich ist ihr Erstaunen dann groß, wenn sie merkt, dass ihr im realen Leben höchstens mal ein mitfühlendes Lächeln dafür geschenkt wird. Woraufhin sie in den Echoraum zurückkehrt, um genau darüber zu- man errät es- jammern. Und Verständnis zu bekommen. Und Likes. Man merkt: Es ist ein Teufelskreis. Man kann Lieschen vielleicht sogar irgendwie verstehen.

Aber.

Wenn da dieses vertrackte „Aber“ nicht wäre….

Lieschen hat nämlich durchaus Menschen in ihrem Umfeld, die sie in ihrer ursprünglichen Not verstanden und die versuchen, ihr zu helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Man sollte meinen, Lieschen fände das schön und würde merken, dass es doch alles nicht so wild ist, wie sie befürchtet hat und sich einreden ließ. Doch das will sie nicht. Lieschen will partout nicht in die Situation kommen, in der sie morgens um fünf verkatert auf meinem Sofa aufwacht und merkt, dass dieser Kater momentan ihr einziges tatsächliches Problem ist. Keiner darf ihr das Jammern klauen. Sie hat ja sonst nichts.

Die restliche Welt besteht nicht nur aus Pack-Nennern. Es gibt genug Händereicher, Versteher, Differenzierer, Nicht-alle-in-einen-Topf-Werfer und Ernstnehmende. Aber ab diesem Punkt gehen wir nicht mehr mit.

Liebe Wutbürger, Alt Rights, Islamisten und wie Ihr Euch sonst noch so nennt: Jammert. Wirklich. Jammert nach Herzenslust. Aber wenn Euer Ziel gar nicht der Zustand des Nichtjammernmüssens ist, sondern nur darin besteht, auch anderen das Leben zu verhageln, dann müsst Ihr auch damit leben, dass außerhalb der eigenen Räumlichkeiten das Echo auf einmal ganz anders klingt. Und nicht immer wirklich wahnsinnig nett.

Worüber Ihr dann natürlich wieder (endlich!) jammern könnt. Und das habt Ihr Euch diesmal tatsächlich im Alleingang selbst verdient. Für diesen Verdienst gibt es zwar ungerechterweise noch keine Medaille.  Aber bestimmt den einen oder anderen Like.

Und vielleicht irgendwann tatsächlich einen ganz eigenen Planeten.

Darauf hofft,

Eure Rhonnie


Dienstag, 29. November 2016

Pierre Vogel und die Volksfront von Judäa

http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/muenster-salafisten-verteilaktion-100.html

https://www.welt.de/videos/video159830852/Ist-We-love-Muhammad-ein-radikaler-Salafisten-Verein.html

http://www.noz.de/deutschland-welt/nordrhein-westfalen/artikel/812757/hetzprediger-pierre-vogel-verteilt-muhammed-biografien-in-muenster#gallery&0&0&812757

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/pierre-vogel/koran-verteiler-wieder-unterwegs-48968188.bild.html


Natürlich ists derselbe Schmarrn wie das Lies-Projekt, auch wenn das der Vogel Pierre abstreitet,...




...gings ja nie um das Buch, das da weitergereicht wurde, sondern einzig um die Verteiler, die nun flugs den Namen gewechselt haben, auf dass sie auch weiterhin mangels sinnvoller Beschäftigung den Menschen auf den Sack gehen können, und doch offenbart die Büchlein-wechsel-Dich-Schmierenkomödie gar lustiges, sieht man ja wiedermal, dass die Brüderlichkeit schneller endet als das Verglühen einer Sternschnuppe:



Das Ganze erinnert an die Geschichte von der Volksfront von Judäa und der jüdäischen Volksfront,...


https://www.youtube.com/watch?v=6pwmffpugRo

...wobei dem Vogel nicht wirklich bewusst sein dürfte, dass auch er irgendwann einsam auf der Steintreppe sitzen wird, hat seine neue rechte Hand Bilal Gümüs ja schon vorgezeigt wie schnell er die Seiten wechseln kann. Wenn es ihm an den Kragen geht, ist die Ummah ja nur solange eins, so lange etwas zu holen ist, ist der Wahabismus ja eigentlich nur ein anderes Wort für Gier. Und für Charakterlosigkeit. Spalter! Allesamt.

Guten Tag





Montag, 28. November 2016

Die Salafisten und die Online-Konversion

Es ist ja die Qualität, auf die man eigentlich achten sollte, nur fressen die ja bekanntlich nur die großen Tiere. hängt dieser rotbäckige Apfel ja für die kleinen Pelzwusler zu hoch, weswegen man sich bei den Salafisten auch auf die Quantität spezialisierte, liegt ja immer genug angeschlagenes Zeugs unterm Baum herum, und so konvertiert man nun online, reichen ja 3 Minuten Getippsel für ein Dasein als Wahabiten-Anhängsel:



Viel Wissen kann dabei nicht wirklich vermittelt werden, hat ja wahrscheinlich jeder Hundebesitzer beim Kauf eines Futtersacks mehr Ahnung vom bestellten Produkt, was allerdings nicht wirklich verwundert, haben die meisten hiesigen Salafis ja einzig Erfahrung im Zuziehen schwedischer Gardinen. Und im Einwerfen Hirnzermatschender Pillen. Mehr ist da nicht, weswegen man auch nicht mehr vermitteln kann, wobei es mit diesen Vorkenntnissen so mancher sogar schon bis zum Prediger geschafft hat, ist ja in einer Gruppierung, in der keiner was weiß, der König, der seine cerebrale Leichenstarre am lautesten raushustet.

Wie? Sie würden da auch gerne mitmachen? So als Gag beim feuchtfröhlichen Schaumweinumtrunk? Beim Junggesellenabschied, falls die Stripperin zu teuer war? Oder nur als kleine Freude zwischendurch, wenn der Bus wiedermal Verspätung hat? Alles machbar, nur verwenden sie bitte einen Phantasienamen, werden Sie sonst ja....was sagen Sie?...nein, nicht geköpft, sticht sich der gemeine Germano-Islamist ja schon beim Butterbrotstreichen ein Auge aus...sondern angebettelt. Denn darum gehts. Und um sonst nix. Kleinkröten machen eben auch Mist. Bis der Konvertit wieder nüchtern ist zumindest. Dann kommt der Kater. Immer.

Guten Tag


Freitag, 25. November 2016

Helfen in Not und der letzte Strohhalm

Das Wochenende naht, und manch einer lehnt sich schon genüsslich der wohlverdienten Couch entgegen, aber ich bräuchte da noch kurz Ihre Hilfe, bettelt man ja bei Helfen in Not gar fürchterlich um Aufmerksamkeit:

https://www.facebook.com/Helfen-in-Not-583728168308926/?ref=ts&fref=ts

Noch einmal hat man nach langer Herbergssuche ein Konto erhalten, und der treue Leser weiß, was nun kommt, möge ja auch dieser letzte Strohhalm den Salafisten ganz schnell entzogen werden:

https://www.comdirect.de/cms/hilfe-service-kontakt.html

Ich danke im Voraus für Ihre Mühe.

Guten Tag und ein schönes Wochenende


Donnerstag, 24. November 2016

Zuerst denken, dann schreiben - so einfach ist die Geschichte

Eigentlich wollte ich ja über Sven Lau schreiben, aber dem gehts ja ohnehin gerade mächtig an den Kragen, haben ja selbst die vogelschen Bittgebete so gar nichts geholfen,...

http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/salafist-sven-lau-soll-fuer-den-dschihad-geworben-haben-14541752.html

http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/zeuge-sven-lau-war-besessen-id12382842.html

http://www.wz.de/home/politik/nrw/zeuge-belastet-islamisten-sven-lau-als-dschihad-rekrutierer-1.2321511


....weswegen ich mich lieber um diese Aussage in den Kommentaren kümmern möchte,...

"Dieser Elser ist ein hinterhältiger Schmierfink und Denunziant. Auf FB für Sperrungen sorgen, hintenrum über Leute hetzen und sich auch noch daran aufgeilen. Solche Leute finden natürlich gleichgesinnte wie man hier lesen kann. Ekelhafte Gestalten."


... eröffnet es mir ja ein Thema, über das ich schon lange schreiben wollte: Die Veridiotisierung im Internet. Und da vor allem in den sozialen Medien.

Beginnen möchte ich die Reise mit einem Rückblick in vergangene Zeiten, wo es keinen virtuellen Raum für die Verbreitung des eigenen Hirnkaspers gab, musste man sich ja in dieser grauen Ärä schon im Klo einsperren, wollte man auf seine Thesen keine Gegenkommentare, und so führte so manche Meinung abseits des Spülkastens immer zu einer, die der eigenen entgegenstand, was gut so war, hielt so ja mancher einfach mal die Fresse.

Heute ist dies anders, kann man ja einfach zwischen Fingernagelputzing und Nasenbohring ein kleinwenig Hass in die Umgebung blasen, und dies vollkommen ohne auch nur die kleinste Gegenwehr zu erwarten, pöbelt man ja im Rudel, zudem kann man unliebsame Kommentare einfach löschen, auf dass die Stube in reinrassigem Glanze erstrahle. Keine Konsequenzen hat man zu befürchten, kann man sich notfalls ja immer darauf verlassen, dass der Andersdenkende sich nicht auf das borstige Niveau hinabbegeben möchte, und so kann man immer mehr Leichtgläubige vollkommen ungehindert mit dem eigenen Wahnsinn anstecken, auf dass das mickrige Dasein nicht ganz so trostlos sei.

Ja, alles könnte endlich so schön sein, kann man ja nun endlich die eingesperrte Sau zum Pinkeln führen, wäre da nicht unter anderem der böse Georg, der einem in jeder Ecke des Wirrgeistdaseins auf die Finger späht, bin ich ja der Meinung - nett wie ich bin - , dass jeder die Aufmerksamkeit haben soll, die er sich ja so sehr wünscht. Nein, das macht mich nicht geil, wedle ich mir - wie andere - an den eigenen Texten ja keinen von der Palme, und doch mache ich es nicht ohne Grund, wärs ja sonst Zeitverschwendung, welche ich nicht ausstehen kann, weswegen ich meiner Katze auch nicht das Pfötengeben näherbringe.

Wie? Mich leitet Persönliches. Auch nicht, ists mir ja vollkommen wurscht wie man mich nennt, genauso wie mir Beleidigungen meiner Person gänzlich am Arsch vorbeispazieren, weswegen auch keiner, der nur mich verunglimpfte hier jemals stehen wird, jage ich ja nur eine Gattung, welche ich als Hassprediger zu betiteln pflege. Also einen Vogel. Einen Lau. Einen Nagie. Aber eben nicht nur die, geht Zwietracht ja nicht nur von dieser Seite aus, und so marschieren hier auch alle anderen Hetzer auf, die einer zerrissenen Gesellschaft geifernd entgegensabbern.

Nun mag so mancher anmerken, dass ein Vorführen nicht unbedingt die feine Klinge ist, was durchaus stimmen mag, nur richtet dieses stolze Werkzeug so gar nichts gegen eine Kanonenkugel aus, tut dies ja nur eine noch größere, verpufft ja sonst jede Mühe im Handumdrehen. Nun gibt es dagegen allerdings einen guten Schutzmantel, der einem das Dasein nicht vergällt, könnte man vor dem Schreiben ja einfach das Hirn einschalten, und schon ist der - Achtung, Wortwiederholung - böse Georg still, kann ich ja über nichts schreiben, was nicht da ist. So einfach ist die Geschichte.

Und nein, ich bin kein Richter, auch dies ist nicht der Grund für mein Tun, hat mir der Größenwahn ja keinen morgendlichen Kuss auf die Stirn gepappt, ists ja....und nun bitte genau lesen...der Zorn. Auf die Dummheit, die gerade meint, dass es das Volk sei. Das ist es aber nicht, kann die Masse ja keine der Strunzdummgruppierungen leiden, sie wurden bis jetzt aber so gut wie nicht gehört, gibts ja Blogs ohne Ende, wovon allerdings 9 von 10  auf eine Radikalgruppe ausgerichtet sind. Und die wenigen anderen eher der oben genannten feinen Klinge huldigen, was durchaus seine Berechtigung hat, nur kann man ein echtes Monster damit alleine nicht besiegen, kann das ja nur ein anderes Monster. Leider. Aber es ist nunmal die Realität. Dafür kann man mich hassen. Dafür kann man mich lieben. Ändern tut es aber nichts. Nur das Denken tut es, weswegen es schön wäre, wenn man sich dies als Hobby ans Bein binden würde. Sonst steht man hier. SSKM. Selbst Schuld. Kein Mitleid. Hat man dieses ja auch nicht mit anderen.

Guten Tag